Comedy

12.03.2010: Hubert vom Venn und Jupp Hammerschmidt "Hedwig kommt mächtig“ (in Eschweiler)

„Hedwig kommt mächtig“ - Eine Frau will ins Rathaus einziehen... Die Zwei aus der Eifel zieht es in ihrem aktuellen Programm "Hedwig kommt mächtig" in den Eifeler Kommunalwahlkampf: Jupp Hammerschmidt wird in wenigen Wochen als roter Dorfbürgermeister wiedergewählt – da gibt es für ihn absolut keinen Zweifel, schließlich ist er der einzige Kandidat! Denkt er! Da hat er aber die Rechnung ohne seinen alten Widersacher gemacht – Pastor Hubert vom Venn. Der eröffnet ihm, dass es nicht nur einen schwarzen Gegenkandidaten gibt, schlimmer: Der Gegenkandidat ist – eine Frau! Datt Hedwig! Und der Pastor hat es sich zur persönlichen Aufgabe gemacht, Hedwig rhetorisch zu schulen. Als ausgebuffter Prediger hat er da allerhand Tricks auf Lager. Der Wahlkampf-Slogan steht schon: "Hedwig kommt mächtig!" Im Dorf bricht eine erbitterte Fehde aus – mit harten Bandagen und schäbigen Intrigen – der Kalte Krieg lässt grüßen! Gegen Hubert und Jupp waren Adenauer und Chruschtschow unbedarfte Waisenknaben. Die Dinge eskalieren vollends, als Hedwig plötzlich spurlos vom Erdboden verschwunden ist. Wurde sie entführt? Ermordet? Hat "die rote Socke" ihre Finger im Spiel? Welche Rolle spielt Hedwigs Ehemann in dem ganzen Drama? Oder hat der Pastor nur mal wieder eins seiner raffinierten taktischen Spielchen in Szene gesetzt – der Bürgermeister traut es "dem hinterhältigen Messwein-Alki" durchaus zu. Die Ereignisse überschlagen sich, das Eifel-Dorf steht Kopf! Ein Glück, dass Hubert und Jupp dennoch zwischendurch immer mal wieder ein paar Minütchen erübrigen können, um Anekdoten zu erzählen, ihre Ansichten über den Eifeler damals und heute darzulegen, die herausragenden Qualitäten dieses ebenso rauen wie liebenswürdigen, auf jeden Fall aber einzigartigen Menschenschlags in den höchsten Tönen zu preisen. Was bleibt, ist die bohrende Frage: Taucht Hedwig nochmal auf? Und wenn ja: Wie mächtig kommt Hedwig ...?

13.03.2010: Hubert vom Venn und Jupp Hammerschmidt "Hedwig kommt mächtig“ (in Oberbreisig)

„Hedwig kommt mächtig“ - Eine Frau will ins Rathaus einziehen... Die Zwei aus der Eifel zieht es in ihrem aktuellen Programm "Hedwig kommt mächtig" in den Eifeler Kommunalwahlkampf: Jupp Hammerschmidt wird in wenigen Wochen als roter Dorfbürgermeister wiedergewählt – da gibt es für ihn absolut keinen Zweifel, schließlich ist er der einzige Kandidat! Denkt er! Da hat er aber die Rechnung ohne seinen alten Widersacher gemacht – Pastor Hubert vom Venn. Der eröffnet ihm, dass es nicht nur einen schwarzen Gegenkandidaten gibt, schlimmer: Der Gegenkandidat ist – eine Frau! Datt Hedwig! Und der Pastor hat es sich zur persönlichen Aufgabe gemacht, Hedwig rhetorisch zu schulen. Als ausgebuffter Prediger hat er da allerhand Tricks auf Lager. Der Wahlkampf-Slogan steht schon: "Hedwig kommt mächtig!" Im Dorf bricht eine erbitterte Fehde aus – mit harten Bandagen und schäbigen Intrigen – der Kalte Krieg lässt grüßen! Gegen Hubert und Jupp waren Adenauer und Chruschtschow unbedarfte Waisenknaben. Die Dinge eskalieren vollends, als Hedwig plötzlich spurlos vom Erdboden verschwunden ist. Wurde sie entführt? Ermordet? Hat "die rote Socke" ihre Finger im Spiel? Welche Rolle spielt Hedwigs Ehemann in dem ganzen Drama? Oder hat der Pastor nur mal wieder eins seiner raffinierten taktischen Spielchen in Szene gesetzt – der Bürgermeister traut es "dem hinterhältigen Messwein-Alki" durchaus zu. Die Ereignisse überschlagen sich, das Eifel-Dorf steht Kopf! Ein Glück, dass Hubert und Jupp dennoch zwischendurch immer mal wieder ein paar Minütchen erübrigen können, um Anekdoten zu erzählen, ihre Ansichten über den Eifeler damals und heute darzulegen, die herausragenden Qualitäten dieses ebenso rauen wie liebenswürdigen, auf jeden Fall aber einzigartigen Menschenschlags in den höchsten Tönen zu preisen. Was bleibt, ist die bohrende Frage: Taucht Hedwig nochmal auf? Und wenn ja: Wie mächtig kommt Hedwig ...?

14.03.2010: Sonntagabend Comedy Club (in Koblenz)

Roberto Capitoni lädt zum Sonntagabend Comedy Club ein und begrüßt Christian Hirdes, Marius Jung und Johannes Flöck. Da steht er nun mit Mitte 30, Christian Hirdes, der komische Poet, und stellt fest: Wer früher als schüchtern-schräges Genie durchging, ist heute als Weichei verschrien - und verloren. Doch Nostalgie hilft nicht weiter, harte Zeiten erfordern die harte Tour: mit Wut und Widerstand, Mumm und Marshall-Verstärker, Lichthupe und „Liedern, wo am Ende jemand stirbt“! Weil Marius Jung als stimmgewaltiger Sänger mit Humor in keine der vorhandenen Schubladen passt, hat er sein eigenes Genre gefunden: Soulcomedy. Mit einer explosiven Mischung Stand-up und Live-Musik bringen Marius Jung und Till Kersting eine einzigartige Melange aus Konzert und Comedy auf die Bühne. Ein Abend zum Lauschen, Mitgrooven und Lachen. In Johannes Flöcks neuem Programm „Früher war ich jünger“ entdeckt der Mann mit dem sympathischen Sprachfehler das Besondere im Alltäglichen, das Große im Kleinen und das Altern im Jugendwahn. „Mitte Dreißig ist das Alter wo Happy und Birthday - getrennte Wege gehen… Seine skurrilen Abenteuer bei der Kosmetikerin, beim Jungessellenabschied oder auf einem Hip-Hop Konzert sind Angriffe auf die Lachmuskel und stehen beispielhaft für das Genre Stand-up-Comedy. Einlass: 18:00 Uhr

15.03.2010: Wiglaf Droste "Am Nebentisch belauscht" (in Düren)

Warum zwängen sich Menschen in Wurstpellen, bevor sie sich auf ihren Hochleistungsbikes in die Öffentlichkeit begeben? Weshalb versuchen sie, gleichzeitig zu gehen, zu essen und zu telefonieren? Welches spezifische Grauen verbreitet sich, wenn ein Kabarettist seinen Weinkeller herzeigt? Was richten junge lebensunkundige Männer im Radio an? Ist schwäbischer Bienenhonig in Wahrheit eine Waffe der Al-Qaida? Müssen Frauen Leggins tragen, oder tun sie das nur aus Gemeinheit? Wer beschließt und verabschiedet Pakete, statt sie zu verschicken? Auf welche Weise wird ein Papst gewählt? Wiglaf Droste hat sich diesen und anderen Lebens- und Nebentischfragen gestellt und beantwortet sie klug, verblüffend, lustig, luzide und poetisch verdichtet.

15.03.2010: Lesung "11 Freunde" - nicht nur für Fußball-Fans (in Koblenz)

Schon in der Vergangenheit unterhielten die beiden Redakteure Philipp Köster und Jens Kirschneck mit Entertainerqualitäten ihr Publikum mit bemerkenswerten Themen wie der bizarren Sonnenbrille von Lothar Matthäus, das lange Warten auf Bernd Schneider oder den schönsten Fußballfragen auf 9Live. Aber auch die Gummibänder von Jürgen Klinsmann, Uli Hoeneß´ Synchronstimme, Kevin Kuranyis Logopädin, betrunkene Schiedsrichter und bizarre Maskottchen stehen regelmäßig auf dem Redaktionsplan. Meistens mit dabei: 11FREUNDE-Kolumnist Günter Hetzer mit seinen feuchtfröhlichen Abenteuern bei der Adlertruppe. Die unterhaltsame Fußball-Lesung wird eingerahmt durch hübsche Filmchen á la "Die Top 10 der Schwalbenkönige", den schönsten Stammel-Interviews am Spielfeldrand und vielleicht, last but not least: Dem immer wieder angekündigten, nie verwirklichten 11FREUNDE-Quiz mit Zuschauerbeteiligung und Preisen aus der Restekiste. Lassen Sie sich überraschen!

16.03.2010: Hubert vom Venn und Jupp Hammerschmidt "Hedwig kommt mächtig“ (in Gillenfeld)

„Hedwig kommt mächtig“ - Eine Frau will ins Rathaus einziehen... Die Zwei aus der Eifel zieht es in ihrem aktuellen Programm "Hedwig kommt mächtig" in den Eifeler Kommunalwahlkampf: Jupp Hammerschmidt wird in wenigen Wochen als roter Dorfbürgermeister wiedergewählt – da gibt es für ihn absolut keinen Zweifel, schließlich ist er der einzige Kandidat! Denkt er! Da hat er aber die Rechnung ohne seinen alten Widersacher gemacht – Pastor Hubert vom Venn. Der eröffnet ihm, dass es nicht nur einen schwarzen Gegenkandidaten gibt, schlimmer: Der Gegenkandidat ist – eine Frau! Datt Hedwig! Und der Pastor hat es sich zur persönlichen Aufgabe gemacht, Hedwig rhetorisch zu schulen. Als ausgebuffter Prediger hat er da allerhand Tricks auf Lager. Der Wahlkampf-Slogan steht schon: "Hedwig kommt mächtig!" Im Dorf bricht eine erbitterte Fehde aus – mit harten Bandagen und schäbigen Intrigen – der Kalte Krieg lässt grüßen! Gegen Hubert und Jupp waren Adenauer und Chruschtschow unbedarfte Waisenknaben. Die Dinge eskalieren vollends, als Hedwig plötzlich spurlos vom Erdboden verschwunden ist. Wurde sie entführt? Ermordet? Hat "die rote Socke" ihre Finger im Spiel? Welche Rolle spielt Hedwigs Ehemann in dem ganzen Drama? Oder hat der Pastor nur mal wieder eins seiner raffinierten taktischen Spielchen in Szene gesetzt – der Bürgermeister traut es "dem hinterhältigen Messwein-Alki" durchaus zu. Die Ereignisse überschlagen sich, das Eifel-Dorf steht Kopf! Ein Glück, dass Hubert und Jupp dennoch zwischendurch immer mal wieder ein paar Minütchen erübrigen können, um Anekdoten zu erzählen, ihre Ansichten über den Eifeler damals und heute darzulegen, die herausragenden Qualitäten dieses ebenso rauen wie liebenswürdigen, auf jeden Fall aber einzigartigen Menschenschlags in den höchsten Tönen zu preisen. Was bleibt, ist die bohrende Frage: Taucht Hedwig nochmal auf? Und wenn ja: Wie mächtig kommt Hedwig ...?

17.03.2010: Nightwash on Tour 2010 (in Koblenz)

Die große Jubiläums-Tour zum 10-jährigen Jubiläum von NightWash mit Knacki Deuser, Michael Krebs, Heinz Gröning, Ausbilder Schmidt und Roberto Capitoni. Einlass: 18:30 Uhr

18.03.2010: DE IMIS "Rockedy" (in Koblenz)

Rockedy - der Name ist Programm: hier trifft Rockmusik auf Stand up Comedy. Gastgeber sind die Kölner Band DE IMIS. „Imis“ – so nennen gebürtige Kölner Menschen, die in Köln sesshaft geworden sind und die Kölner Lebensart imitieren. Und „Imis“ sind sie alle, die da am 18.03. auf der Bühne stehen. „De Imis“ sind fünf der erfolgreichsten Comedy-Autoren, die als Headwriter für Shows wie „Ladykracher“, „Switch“, „Pastewka“,„RTL SamstagNacht“, „Die Wochenshow“, oder „FreitagNachtNews“ wortwörtlich Comedygeschichte geschrieben haben. De Imis“ spielen Kölsch-Rock in all seinen guten und bösen Varianten, mit Texten, denen man anhört, was ihre Urheber hauptberuflich treiben. Abwechselnd mit den Songs der IMIS präsentieren einige der besten jungen Standup Comedians des Landes Auszüge ihrer aktuellen Programme und sorgen so für den kurzweiligen Mix aus Musik und Standup Comedy. Einlass: 18:30 Uhr

18.03.2010: Peter Frohleiks "Ein MannKultur" (in Koblenz)

FROHLEIKS, kabarettistisch sozialisierter Akteur des bundesweit erfolgreichen Trios Männerkulturen hat den Bügelbrett-Blues überwunden und ist startklar für den Sprung in die Absurdität des Daseins! Die Frau hat schon lange ihren rosa Ladyshaver, aber das ultimative Bügelbrett für den Singlemann ließ lange auf sich warten. Frohleiks hat es: stabil, schnittig und auch in Extremsituationen variabel einsetzbar. Technisch ausgereift genügt sein Brett allen Anforderungen des modernen Nomadentums. Und Frohleiks kann es bedienen. Mit ihm bügelt er die Welt zur Scheibe, uns eins drüber und alle Fehler wieder aus. Wenn uns der Kundenbetreuer unserer Hausbank schon mit einem freundlichen "Guten Tag, was können Sie für mich tun?" begrüßt, hat sich unsere Welt nachhaltig verändert! Lassen Sie sich also besser umgehend von der Geld-Macher-Fraktion samt Louis de Sarkozy und Gigolo Berlusconi ein Hilfspaket zusammenfalten. Begegnen Sie Meinhardt Rey, Dan Jelay und Herbert Gröölemeyer, die mit musikalisch eigenwilligen Texten auftrumpfen und erleben Sie Hermann van Veen und Angela Merkel als verführerisches Liebespaar. Am dialektischen Stammtisch verwirrt der Berliner Hinz den Friesen Kunz und Ruhrpottler Schorsch bügelt Bayer Franzel eins über. FROHLEIKS spielt, parodiert, charakterisiert, tanzt und macht und singt voller Lebensfreude sein Loblied auf den Misserfolg! Und er hat Angst, dass er all seine Energie letztlich nur darauf verwendet, in Rollen zu schlüpfen, aus denen er wieder rausrutscht. Lachen Sie mit ihm, über ihn und sich selbst, bevor es andere tun! In der Gewissheit, dass die Absurdität des Lebens der köstlichste Scherz der Welt ist!

19.03.2010: Dieter Nuhr "Nuhr die Ruhe" (in Aachen)

Überall Hektik - Nuhr einer behält die Ruhe. Dieter Nuhr blickt in seinem Programm wieder einmal von außen auf die Welt. Und er stellt fest: Panik muss nicht sein. Fakt ist: Die Welt geht unter. Der Vorteil: Es könnte mit ein bisschen Glück noch ein paar Millionen Jahre dauern - wenn nicht ein herum rüpelnder Meteorit die planetarische Verkehrsordnung ignoriert und uns bei Rot in die Seitentür rasselt. Aber "Nuhr die Ruhe", bis Ende Januar kann der Weltuntergang sich nun wirklich noch gedulden.

19.03.2010: Hubert vom Venn und Jupp Hammerschmidt "Hedwig kommt mächtig“ (in Brand)

„Hedwig kommt mächtig“ - Eine Frau will ins Rathaus einziehen... Die Zwei aus der Eifel zieht es in ihrem aktuellen Programm "Hedwig kommt mächtig" in den Eifeler Kommunalwahlkampf: Jupp Hammerschmidt wird in wenigen Wochen als roter Dorfbürgermeister wiedergewählt – da gibt es für ihn absolut keinen Zweifel, schließlich ist er der einzige Kandidat! Denkt er! Da hat er aber die Rechnung ohne seinen alten Widersacher gemacht – Pastor Hubert vom Venn. Der eröffnet ihm, dass es nicht nur einen schwarzen Gegenkandidaten gibt, schlimmer: Der Gegenkandidat ist – eine Frau! Datt Hedwig! Und der Pastor hat es sich zur persönlichen Aufgabe gemacht, Hedwig rhetorisch zu schulen. Als ausgebuffter Prediger hat er da allerhand Tricks auf Lager. Der Wahlkampf-Slogan steht schon: "Hedwig kommt mächtig!" Im Dorf bricht eine erbitterte Fehde aus – mit harten Bandagen und schäbigen Intrigen – der Kalte Krieg lässt grüßen! Gegen Hubert und Jupp waren Adenauer und Chruschtschow unbedarfte Waisenknaben. Die Dinge eskalieren vollends, als Hedwig plötzlich spurlos vom Erdboden verschwunden ist. Wurde sie entführt? Ermordet? Hat "die rote Socke" ihre Finger im Spiel? Welche Rolle spielt Hedwigs Ehemann in dem ganzen Drama? Oder hat der Pastor nur mal wieder eins seiner raffinierten taktischen Spielchen in Szene gesetzt – der Bürgermeister traut es "dem hinterhältigen Messwein-Alki" durchaus zu. Die Ereignisse überschlagen sich, das Eifel-Dorf steht Kopf! Ein Glück, dass Hubert und Jupp dennoch zwischendurch immer mal wieder ein paar Minütchen erübrigen können, um Anekdoten zu erzählen, ihre Ansichten über den Eifeler damals und heute darzulegen, die herausragenden Qualitäten dieses ebenso rauen wie liebenswürdigen, auf jeden Fall aber einzigartigen Menschenschlags in den höchsten Tönen zu preisen. Was bleibt, ist die bohrende Frage: Taucht Hedwig nochmal auf? Und wenn ja: Wie mächtig kommt Hedwig ...?

20.03.2010: Hubert vom Venn und Jupp Hammerschmidt "Hedwig kommt mächtig“ (in Arzfeld)

„Hedwig kommt mächtig“ - Eine Frau will ins Rathaus einziehen... Die Zwei aus der Eifel zieht es in ihrem aktuellen Programm "Hedwig kommt mächtig" in den Eifeler Kommunalwahlkampf: Jupp Hammerschmidt wird in wenigen Wochen als roter Dorfbürgermeister wiedergewählt – da gibt es für ihn absolut keinen Zweifel, schließlich ist er der einzige Kandidat! Denkt er! Da hat er aber die Rechnung ohne seinen alten Widersacher gemacht – Pastor Hubert vom Venn. Der eröffnet ihm, dass es nicht nur einen schwarzen Gegenkandidaten gibt, schlimmer: Der Gegenkandidat ist – eine Frau! Datt Hedwig! Und der Pastor hat es sich zur persönlichen Aufgabe gemacht, Hedwig rhetorisch zu schulen. Als ausgebuffter Prediger hat er da allerhand Tricks auf Lager. Der Wahlkampf-Slogan steht schon: "Hedwig kommt mächtig!" Im Dorf bricht eine erbitterte Fehde aus – mit harten Bandagen und schäbigen Intrigen – der Kalte Krieg lässt grüßen! Gegen Hubert und Jupp waren Adenauer und Chruschtschow unbedarfte Waisenknaben. Die Dinge eskalieren vollends, als Hedwig plötzlich spurlos vom Erdboden verschwunden ist. Wurde sie entführt? Ermordet? Hat "die rote Socke" ihre Finger im Spiel? Welche Rolle spielt Hedwigs Ehemann in dem ganzen Drama? Oder hat der Pastor nur mal wieder eins seiner raffinierten taktischen Spielchen in Szene gesetzt – der Bürgermeister traut es "dem hinterhältigen Messwein-Alki" durchaus zu. Die Ereignisse überschlagen sich, das Eifel-Dorf steht Kopf! Ein Glück, dass Hubert und Jupp dennoch zwischendurch immer mal wieder ein paar Minütchen erübrigen können, um Anekdoten zu erzählen, ihre Ansichten über den Eifeler damals und heute darzulegen, die herausragenden Qualitäten dieses ebenso rauen wie liebenswürdigen, auf jeden Fall aber einzigartigen Menschenschlags in den höchsten Tönen zu preisen. Was bleibt, ist die bohrende Frage: Taucht Hedwig nochmal auf? Und wenn ja: Wie mächtig kommt Hedwig ...?

20.03.2010: Hubert vom Venn und Jupp Hammerschmidt "Hedwig kommt mächtig“ (in Schmidtheim)

„Hedwig kommt mächtig“ - Eine Frau will ins Rathaus einziehen... Die Zwei aus der Eifel zieht es in ihrem aktuellen Programm "Hedwig kommt mächtig" in den Eifeler Kommunalwahlkampf: Jupp Hammerschmidt wird in wenigen Wochen als roter Dorfbürgermeister wiedergewählt – da gibt es für ihn absolut keinen Zweifel, schließlich ist er der einzige Kandidat! Denkt er! Da hat er aber die Rechnung ohne seinen alten Widersacher gemacht – Pastor Hubert vom Venn. Der eröffnet ihm, dass es nicht nur einen schwarzen Gegenkandidaten gibt, schlimmer: Der Gegenkandidat ist – eine Frau! Datt Hedwig! Und der Pastor hat es sich zur persönlichen Aufgabe gemacht, Hedwig rhetorisch zu schulen. Als ausgebuffter Prediger hat er da allerhand Tricks auf Lager. Der Wahlkampf-Slogan steht schon: "Hedwig kommt mächtig!" Im Dorf bricht eine erbitterte Fehde aus – mit harten Bandagen und schäbigen Intrigen – der Kalte Krieg lässt grüßen! Gegen Hubert und Jupp waren Adenauer und Chruschtschow unbedarfte Waisenknaben. Die Dinge eskalieren vollends, als Hedwig plötzlich spurlos vom Erdboden verschwunden ist. Wurde sie entführt? Ermordet? Hat "die rote Socke" ihre Finger im Spiel? Welche Rolle spielt Hedwigs Ehemann in dem ganzen Drama? Oder hat der Pastor nur mal wieder eins seiner raffinierten taktischen Spielchen in Szene gesetzt – der Bürgermeister traut es "dem hinterhältigen Messwein-Alki" durchaus zu. Die Ereignisse überschlagen sich, das Eifel-Dorf steht Kopf! Ein Glück, dass Hubert und Jupp dennoch zwischendurch immer mal wieder ein paar Minütchen erübrigen können, um Anekdoten zu erzählen, ihre Ansichten über den Eifeler damals und heute darzulegen, die herausragenden Qualitäten dieses ebenso rauen wie liebenswürdigen, auf jeden Fall aber einzigartigen Menschenschlags in den höchsten Tönen zu preisen. Was bleibt, ist die bohrende Frage: Taucht Hedwig nochmal auf? Und wenn ja: Wie mächtig kommt Hedwig ...?

21.03.2010: Hubert vom Venn und Jupp Hammerschmidt "Hedwig kommt mächtig“ (in Stolberg)

„Hedwig kommt mächtig“ - Eine Frau will ins Rathaus einziehen... Die Zwei aus der Eifel zieht es in ihrem aktuellen Programm "Hedwig kommt mächtig" in den Eifeler Kommunalwahlkampf: Jupp Hammerschmidt wird in wenigen Wochen als roter Dorfbürgermeister wiedergewählt – da gibt es für ihn absolut keinen Zweifel, schließlich ist er der einzige Kandidat! Denkt er! Da hat er aber die Rechnung ohne seinen alten Widersacher gemacht – Pastor Hubert vom Venn. Der eröffnet ihm, dass es nicht nur einen schwarzen Gegenkandidaten gibt, schlimmer: Der Gegenkandidat ist – eine Frau! Datt Hedwig! Und der Pastor hat es sich zur persönlichen Aufgabe gemacht, Hedwig rhetorisch zu schulen. Als ausgebuffter Prediger hat er da allerhand Tricks auf Lager. Der Wahlkampf-Slogan steht schon: "Hedwig kommt mächtig!" Im Dorf bricht eine erbitterte Fehde aus – mit harten Bandagen und schäbigen Intrigen – der Kalte Krieg lässt grüßen! Gegen Hubert und Jupp waren Adenauer und Chruschtschow unbedarfte Waisenknaben. Die Dinge eskalieren vollends, als Hedwig plötzlich spurlos vom Erdboden verschwunden ist. Wurde sie entführt? Ermordet? Hat "die rote Socke" ihre Finger im Spiel? Welche Rolle spielt Hedwigs Ehemann in dem ganzen Drama? Oder hat der Pastor nur mal wieder eins seiner raffinierten taktischen Spielchen in Szene gesetzt – der Bürgermeister traut es "dem hinterhältigen Messwein-Alki" durchaus zu. Die Ereignisse überschlagen sich, das Eifel-Dorf steht Kopf! Ein Glück, dass Hubert und Jupp dennoch zwischendurch immer mal wieder ein paar Minütchen erübrigen können, um Anekdoten zu erzählen, ihre Ansichten über den Eifeler damals und heute darzulegen, die herausragenden Qualitäten dieses ebenso rauen wie liebenswürdigen, auf jeden Fall aber einzigartigen Menschenschlags in den höchsten Tönen zu preisen. Was bleibt, ist die bohrende Frage: Taucht Hedwig nochmal auf? Und wenn ja: Wie mächtig kommt Hedwig ...?

24.03.2010: Hubert vom Venn und Jupp Hammerschmidt "Hedwig kommt mächtig“ (in Wershofen)

„Hedwig kommt mächtig“ - Eine Frau will ins Rathaus einziehen... Die Zwei aus der Eifel zieht es in ihrem aktuellen Programm "Hedwig kommt mächtig" in den Eifeler Kommunalwahlkampf: Jupp Hammerschmidt wird in wenigen Wochen als roter Dorfbürgermeister wiedergewählt – da gibt es für ihn absolut keinen Zweifel, schließlich ist er der einzige Kandidat! Denkt er! Da hat er aber die Rechnung ohne seinen alten Widersacher gemacht – Pastor Hubert vom Venn. Der eröffnet ihm, dass es nicht nur einen schwarzen Gegenkandidaten gibt, schlimmer: Der Gegenkandidat ist – eine Frau! Datt Hedwig! Und der Pastor hat es sich zur persönlichen Aufgabe gemacht, Hedwig rhetorisch zu schulen. Als ausgebuffter Prediger hat er da allerhand Tricks auf Lager. Der Wahlkampf-Slogan steht schon: "Hedwig kommt mächtig!" Im Dorf bricht eine erbitterte Fehde aus – mit harten Bandagen und schäbigen Intrigen – der Kalte Krieg lässt grüßen! Gegen Hubert und Jupp waren Adenauer und Chruschtschow unbedarfte Waisenknaben. Die Dinge eskalieren vollends, als Hedwig plötzlich spurlos vom Erdboden verschwunden ist. Wurde sie entführt? Ermordet? Hat "die rote Socke" ihre Finger im Spiel? Welche Rolle spielt Hedwigs Ehemann in dem ganzen Drama? Oder hat der Pastor nur mal wieder eins seiner raffinierten taktischen Spielchen in Szene gesetzt – der Bürgermeister traut es "dem hinterhältigen Messwein-Alki" durchaus zu. Die Ereignisse überschlagen sich, das Eifel-Dorf steht Kopf! Ein Glück, dass Hubert und Jupp dennoch zwischendurch immer mal wieder ein paar Minütchen erübrigen können, um Anekdoten zu erzählen, ihre Ansichten über den Eifeler damals und heute darzulegen, die herausragenden Qualitäten dieses ebenso rauen wie liebenswürdigen, auf jeden Fall aber einzigartigen Menschenschlags in den höchsten Tönen zu preisen. Was bleibt, ist die bohrende Frage: Taucht Hedwig nochmal auf? Und wenn ja: Wie mächtig kommt Hedwig ...?

25.03.2010: Bernd Stelter "Mittendrin, Männer in den Wechseljahren" (in Mendig)

Bernd Stelter ist mittendrin, also fast wenigstens. Bernd Stelter ist 48, alles lässt so ein bisschen nach, alles hängt so ein bisschen durch. Aber er behauptet trotzdem, das wäre noch „mittendrin“.

25.03.2010: Hubert vom Venn und Jupp Hammerschmidt "Hedwig kommt mächtig“ (in Aachen)

„Hedwig kommt mächtig“ - Eine Frau will ins Rathaus einziehen... Die Zwei aus der Eifel zieht es in ihrem aktuellen Programm "Hedwig kommt mächtig" in den Eifeler Kommunalwahlkampf: Jupp Hammerschmidt wird in wenigen Wochen als roter Dorfbürgermeister wiedergewählt – da gibt es für ihn absolut keinen Zweifel, schließlich ist er der einzige Kandidat! Denkt er! Da hat er aber die Rechnung ohne seinen alten Widersacher gemacht – Pastor Hubert vom Venn. Der eröffnet ihm, dass es nicht nur einen schwarzen Gegenkandidaten gibt, schlimmer: Der Gegenkandidat ist – eine Frau! Datt Hedwig! Und der Pastor hat es sich zur persönlichen Aufgabe gemacht, Hedwig rhetorisch zu schulen. Als ausgebuffter Prediger hat er da allerhand Tricks auf Lager. Der Wahlkampf-Slogan steht schon: "Hedwig kommt mächtig!" Im Dorf bricht eine erbitterte Fehde aus – mit harten Bandagen und schäbigen Intrigen – der Kalte Krieg lässt grüßen! Gegen Hubert und Jupp waren Adenauer und Chruschtschow unbedarfte Waisenknaben. Die Dinge eskalieren vollends, als Hedwig plötzlich spurlos vom Erdboden verschwunden ist. Wurde sie entführt? Ermordet? Hat "die rote Socke" ihre Finger im Spiel? Welche Rolle spielt Hedwigs Ehemann in dem ganzen Drama? Oder hat der Pastor nur mal wieder eins seiner raffinierten taktischen Spielchen in Szene gesetzt – der Bürgermeister traut es "dem hinterhältigen Messwein-Alki" durchaus zu. Die Ereignisse überschlagen sich, das Eifel-Dorf steht Kopf! Ein Glück, dass Hubert und Jupp dennoch zwischendurch immer mal wieder ein paar Minütchen erübrigen können, um Anekdoten zu erzählen, ihre Ansichten über den Eifeler damals und heute darzulegen, die herausragenden Qualitäten dieses ebenso rauen wie liebenswürdigen, auf jeden Fall aber einzigartigen Menschenschlags in den höchsten Tönen zu preisen. Was bleibt, ist die bohrende Frage: Taucht Hedwig nochmal auf? Und wenn ja: Wie mächtig kommt Hedwig ...?

27.03.2010: Kleinkunstbühne Stadtkyll präsentiert: Humor & Musike zur Kaiserzeit „Es geht vorwärts, es geht vorwärts !“ (in Stadtkyll)

Auf der Kleinkunstbühne in Stadtkyll wird am Samstag, 27. März 2010 um 20:30 Uhr zurückgehört und zurückgeschaut in die Varietè-Zeit der goldenen 20er Jahre. An diesem Abend spielt und singt das Intermezzotheater (Johnnie Wegmann & Stefan Kupp) alte, vergessene und wieder neu entdeckte Couplets, Chansons, Lieder und Schlager aus der wilhelminischen Kaiserzeit, anmoderiert mit Anekdoten und Schmunzel-Geschichten um die Person des größten deutschen Humoristen Otto Reutter, Berlin (1870-1931) und der damaligen Zeit. Augenzwinkern, Wortwitz, Nachdenken, Schmunzeln, Grinsen und lauthals Lachen; das alles ist wieder garantiert, wenn das Intermezzotheater auf der Kleinkunstbühne Stadtkyll die Zeit zurückdreht bis zur Jahrhundertwende 1895 – 1900 und weiter bis 1942. Da spielen die Lachmuskeln des Publikums wieder verrückt; der Humor wird seine heilsame Wirkung verbreiten. In einer Mischung aus eiflerischem und berlinerischem Dialekt, wird Johnnie Wegmann und Stefan Kupp in Frack und Zylinder, eine Auswahl der über 1000 von Otto Reutter geschriebenen Couplets servieren; wobei die Originaltexte jeweils 90 bis über 100 Jahre alt, und mehr, sind. In seinen Anmoderationen zu den einzelnen Couplets erzählt er heitere, stilvolle Anekdoten & Geschichten um die Person Otto Reutter und der damaligen Zeit. Passend zum Programm können Sie ab 19.00 Uhr Berliner Spezialitäten aus der ArtBistro-Küche genießen. Karten und Informationen: Kleinkunstbühne Stadtkyll Telefon 06597 - 48 11 E-Mail: info@kleinkunstbuehnestadtkyll.de Internet: www.kleinkunstbuehnestadtkyll.de

07.04.2010: Gerd Dudenhöffer spielt Heinz Becker "Kosmopolit" (in Mendig)

Kosmopolit. Kurz und knapp klingt der Titel des neuen Dudenhöffer Programms für seine beliebte Kunstfigur Heinz Becker. Kosmopolit. Ein Wort, das zahlreiche lebendige Assoziationen vom interessierten, aufgeschlossenen Weltbürger auslöst, dem man großzügig Attribute wie Toleranz, Offenheit und Flexibilität attestiert. Der Heinz Becker-Kenner jedoch erahnt blitzschnell, dass sich dahinter wohl das ausgedehnte Themenspektrum dieses passionierten Schmalspurdenkers verbirgt. Wohl wahr. Denn: Während sich Heinz auf der Bühne entspannt auf einer eigens kunstvoll gestalteten Gartenscholle lümmelt, kommt er so von Hölzchen auf Stöckchen. Die kleinen und großen Themen der Welt bewegen ihn, die er mit atemberaubender Logik auf seinen persönlichen „Kompost“ bringt. Für ihn ist es da völlig klar, dass es einen Zusammenhang zwischen beispielsweise einem verschnarchten Kundendienstler für Wäschetrockner und der „zusammenbrechenden Wirtschaftskrise“ gibt.

10.04.2010: Hubert vom Venn und Jupp Hammerschmidt "Hedwig kommt mächtig“ (in Eupen)

„Hedwig kommt mächtig“ - Eine Frau will ins Rathaus einziehen... Die Zwei aus der Eifel zieht es in ihrem aktuellen Programm "Hedwig kommt mächtig" in den Eifeler Kommunalwahlkampf: Jupp Hammerschmidt wird in wenigen Wochen als roter Dorfbürgermeister wiedergewählt – da gibt es für ihn absolut keinen Zweifel, schließlich ist er der einzige Kandidat! Denkt er! Da hat er aber die Rechnung ohne seinen alten Widersacher gemacht – Pastor Hubert vom Venn. Der eröffnet ihm, dass es nicht nur einen schwarzen Gegenkandidaten gibt, schlimmer: Der Gegenkandidat ist – eine Frau! Datt Hedwig! Und der Pastor hat es sich zur persönlichen Aufgabe gemacht, Hedwig rhetorisch zu schulen. Als ausgebuffter Prediger hat er da allerhand Tricks auf Lager. Der Wahlkampf-Slogan steht schon: "Hedwig kommt mächtig!" Im Dorf bricht eine erbitterte Fehde aus – mit harten Bandagen und schäbigen Intrigen – der Kalte Krieg lässt grüßen! Gegen Hubert und Jupp waren Adenauer und Chruschtschow unbedarfte Waisenknaben. Die Dinge eskalieren vollends, als Hedwig plötzlich spurlos vom Erdboden verschwunden ist. Wurde sie entführt? Ermordet? Hat "die rote Socke" ihre Finger im Spiel? Welche Rolle spielt Hedwigs Ehemann in dem ganzen Drama? Oder hat der Pastor nur mal wieder eins seiner raffinierten taktischen Spielchen in Szene gesetzt – der Bürgermeister traut es "dem hinterhältigen Messwein-Alki" durchaus zu. Die Ereignisse überschlagen sich, das Eifel-Dorf steht Kopf! Ein Glück, dass Hubert und Jupp dennoch zwischendurch immer mal wieder ein paar Minütchen erübrigen können, um Anekdoten zu erzählen, ihre Ansichten über den Eifeler damals und heute darzulegen, die herausragenden Qualitäten dieses ebenso rauen wie liebenswürdigen, auf jeden Fall aber einzigartigen Menschenschlags in den höchsten Tönen zu preisen. Was bleibt, ist die bohrende Frage: Taucht Hedwig nochmal auf? Und wenn ja: Wie mächtig kommt Hedwig ...?

14.04.2010: Frank Sauer "Lieber Lügen als kurze Beine" (in Roetgen)

In jeder Wahrheit steckt ein Körnchen Lüge, und das Huhn, das dieses Körnchen immer findet, heißt Frank Sauer. Und gerade in Zeiten zunehmender Unübersichtlichkeit brauchen wir einen, der die Lüge entlarvt und über die wahren Zusammenhänge Bescheid weiß. Denn die reale Wirklichkeit ist in Wahrheit oft ganz anders, auch wenn die wirkliche Realität manchmal täuschend echt aussieht. Lüge und Wahrheit liegen so dicht nebeneinander wie Chemie und Wahnsinn. Da heißt es aufpassen. Denn die Beine vieler Lügen sind oft kürzer als das Leben derer, die an sie glauben. Frank Sauers neuer Wurf ist ein Programm mit absurdem Hintersinn, einer überaus gehörigen Portion Witz und reichlich politischem Tiefgang. Vorverkaufsstellen: Stadtverwaltung Monschau, Kulturamt, Laufenstr. 84, Tel.: 0 24 72/81-2 22 Monschau-Touristik GmbH, Stadtstr.16, Tel: 0 24 72//80 48-0 Buchhandlung Lesezeichen, Roetgen, Hauptstr. 45, Tel.: 0 24 71/22 44 Buchhandlung Holtmann, Simmerath, Hauptstr. 66, Tel.: 0 24 73/17 78

15.04.2010: Energie - Kabarett mit Christoph Brüske (in Prüm)

Energie - Kabarett mit Christoph Brüske Eine Veranstaltung in der Reihe "Kabarett in Prüm"

16.04.2010: Die Weibsbilder "Unbemannt – wir sind übrig" (in Polch)

Wie? Du bist noch nicht verheiratet? Was? Du hast noch keine Kinder? Solchen Fragen müssen sie sich oft stellen, die beiden Frauen um die 30, ihres Zeichens die Hauptakteurinnen des Kabarettduos Weibsbilder. Frösche haben die "Weibsbilder" Anke Brausch und Claudia Thiel genug geküsst, nur wollten die sich partout nicht in Prinzen verwandeln. Es liegt also nicht an fehlendem Einsatz, aber so ganz ohne Paddel rudert es sich schlecht in den Hafen der Ehe. Bevor die beiden wie die Titanic langsam aber sicher auf Grund laufen, packen sie es lieber selber an und ziehen aus, um das Glück zu finden. Sie wollen ihr Dasein nicht länger als Übriggebliebene, als Ausschussware oder gar Restposten fristen. Bei ihrer Bühnenshow mit im Gepäck haben sie auch diesmal wieder die beliebten Bühnenfiguren wie etwa die kleine Tineke, die im Publikum den passenden Mann für Mama finden will, einen richtig tollen Kerl, der Mutter und Kind so nimmt, wie sie sind. Ihre beziehungsunfähige Mutter Britta gibt indes mit der Alt-Achtundsechzigerin eigenurintrinkenden Gundula ein Seminar zum Thema "Partnersuche". Auch die dralle Mandy aus dem horizontalen Gewerbe lässt die Zuschauer nicht lange im Unklaren über ihr Vorhaben. Auffällig unauffällig testet sie die Treue der bereits an die Frau gebrachten Männer. Die Eifel-Bäuerin Christel Müller aus Kalenborn - Scheuern ist hingegen so verzweifelt, dass sie ihr Glück im Fernsehen sucht. Einlass: 19:30 Uhr

16.04.2010: Die kleine Damenkapelle: Fönfieber – Ein Agent taut auf (in Trier)

In ihrem musikalischen Spionage-Spektakel präsentiert das Agententrio Weyers, La Chiffre und Schmidt berühmte Titelsongs und verborgene musikalische Schätze der Bond-Filme auf „unerhörte" Weise. Neben Klavier, Stimme, Oboe und Englischem Horn kommen auch Ukulele, Fön und Grillzange zum Einsatz. Mit allen Mitteln geben die drei Kolleginnen Einblick in ihren absurden Agentenalltag und ihre unorthodoxen Methoden.

16.04.2010: Hubert vom Venn und Jupp Hammerschmidt "Hedwig kommt mächtig“ (in Kalenborn)

„Hedwig kommt mächtig“ - Eine Frau will ins Rathaus einziehen... Die Zwei aus der Eifel zieht es in ihrem aktuellen Programm "Hedwig kommt mächtig" in den Eifeler Kommunalwahlkampf: Jupp Hammerschmidt wird in wenigen Wochen als roter Dorfbürgermeister wiedergewählt – da gibt es für ihn absolut keinen Zweifel, schließlich ist er der einzige Kandidat! Denkt er! Da hat er aber die Rechnung ohne seinen alten Widersacher gemacht – Pastor Hubert vom Venn. Der eröffnet ihm, dass es nicht nur einen schwarzen Gegenkandidaten gibt, schlimmer: Der Gegenkandidat ist – eine Frau! Datt Hedwig! Und der Pastor hat es sich zur persönlichen Aufgabe gemacht, Hedwig rhetorisch zu schulen. Als ausgebuffter Prediger hat er da allerhand Tricks auf Lager. Der Wahlkampf-Slogan steht schon: "Hedwig kommt mächtig!" Im Dorf bricht eine erbitterte Fehde aus – mit harten Bandagen und schäbigen Intrigen – der Kalte Krieg lässt grüßen! Gegen Hubert und Jupp waren Adenauer und Chruschtschow unbedarfte Waisenknaben. Die Dinge eskalieren vollends, als Hedwig plötzlich spurlos vom Erdboden verschwunden ist. Wurde sie entführt? Ermordet? Hat "die rote Socke" ihre Finger im Spiel? Welche Rolle spielt Hedwigs Ehemann in dem ganzen Drama? Oder hat der Pastor nur mal wieder eins seiner raffinierten taktischen Spielchen in Szene gesetzt – der Bürgermeister traut es "dem hinterhältigen Messwein-Alki" durchaus zu. Die Ereignisse überschlagen sich, das Eifel-Dorf steht Kopf! Ein Glück, dass Hubert und Jupp dennoch zwischendurch immer mal wieder ein paar Minütchen erübrigen können, um Anekdoten zu erzählen, ihre Ansichten über den Eifeler damals und heute darzulegen, die herausragenden Qualitäten dieses ebenso rauen wie liebenswürdigen, auf jeden Fall aber einzigartigen Menschenschlags in den höchsten Tönen zu preisen. Was bleibt, ist die bohrende Frage: Taucht Hedwig nochmal auf? Und wenn ja: Wie mächtig kommt Hedwig ...?