Ausstellungen
![]() | 13.03.2010: Die Abtei Himmerod und ihre Wirksamkeit in Raum und Zeit (in Großlittgen) |
Die Abtei Himmerod und ihre Wirksamkeit
in Raum und Zeit
Öffnungszeiten:
Di - Sa: 14 - 17.00 Uhr
So/Feiertags: 11 - 17.00 Uhr | |
![]() | 13.03.2010: "Ich fühle was, was du nicht siehst!" Oder: Kunst begreifen (in Kall) |
Eine Ausstellung für Menschen, die blind sind und Menschen, die zwar sehen können, aber dabei das Schauen oft vergessen. Präsentiert werden etwa 15 Arbeiten verschiedener Künstler von unterschiedlicher Thematik und Materialität – also eine ganz normale kleine Ausstellung. Anders ist, dass die Arbeiten in diesem besonderen Rahmen ausschließlich ertastet werden. Keiner der nicht blinden Besucher bekommt die Arbeiten zu sehen, ohne sie vorher erfühlt zu haben.
Sie sind herzlich dazu eingeladen, während der vier Wochen der Ausstellung in der „Dachkammer“ die Kunstwerke zu besuchen. Eine telefonische Absprache ist unerlässlich, da Sie begleitet werden.
Telefonische Terminvereinbarung unter
Tel. 02441/1087 erforderlich!
Vernissage: 13. März 2010, 18:30 Uhr
Finissage: 9. April 2010, 16:00 Uhr | |
![]() | 14.03.2010: eifeler vielfalt (in Heimbach) |
Unter dem Motto „eifeler vielfalt“ zeigen sieben Nordeifeler ihre neuen Bilder, Objekte und Fotos in der Kunststadt Heimbach. In den Räumen des Haus des Gastes erhalten Kunstinteressierte vom 14. März bis zum 11. April eine breite Einsicht in Werke, die unter den Eindrücken der Eifel entstanden oder die Natur selbst darstellen.
Die Ausstellung zeigt die Vielfalt der Möglichkeiten im künstlerischen Ausdruck, der unterschiedlichen Maltechniken auf verschiedenen Materialen und in verschiedenen Formaten. Die sieben Eifeler Künstler sind Ernst Bernhauser aus Heimbach, Egon und Margarete Gottwald aus Marmagen, Irene Johnen aus Kesternich, Heinz Nellessen aus Dedenborn, Donata Reinhard aus Mechernich-Firmenich und Reiner Wergen aus Heimbach.
Die Vernissage findet am Sonntag den 14. März um 11:30 statt. Schirmherr der Gemeinschaftsausstellung ist Herr Bürgermeister Bert Züll. | |
![]() | 19.03.2010: Ausstellung "Wirtshaus- und Telefon-Skizzen" (in Dahlem) |
19.3. – 3.6. u. 26.6. – 25.7.2010 Wirtshaus- und Telefon- Skizzen
Öffnungszeiten:
Freitag 15.00 – 18.00 Uhr
Samstag 10.00 – 13.00 Uhr u. 15.00 – 18.00 Uhr
Sonntag 11.30 – 13.00 Uhr u. 15.00 – 17.00 Uhr | |
![]() | 20.03.2010: Nickenicher Ostereiermarkt (in Nickenich) |
Mehr als 20 Ostereierkünstler aus ganz Deutschland zeigen ihre mit den verschiedenen Techniken gestalteten Kunstwerke. Der Erlös aus dem Speisen- und Getränkeverkauf kommt dem Projekt der Aids-Waisenkinder Moshi/Tansania zugute.
Musikalisches Rahmenprogramm an beiden Tagen. Kinderecke mit Kinderschminken & österlichen Basteleien. | |
![]() | 27.03.2010: unsere moderne I (in Koblenz) |
unsere moderne I
Ein Jahrhundert Ringen um Modernität
Eine Depot-Werkschau
Säkularisierung, Industrialisierung, Fortschrittsglaube und Rationalität gelten gemeinhin als unverrückbare Eckpfeiler dessen was wir mit „Moderne“ bezeichnen. Dabei ist unser Bild dieser Moderne vor allem geprägt durch die kulturpolitischen Anstrengungen Frankreichs und der USA nach dem Zweiten Weltkrieg. Häufig übersehen wird dabei, dass das Spektrum der Moderne viel breiter angelegt ist.
Besonders in der Kunst sind es nicht allein Konstruktivismus, Abstraktion und die „Autonomie der Kunst“, die dem Begriff seinen Inhalt verleihen. Vor allem im Rheinland entzündet sich die Diskussion zunächst an künstlerischen Konzepten, wie jenen der Nazarener und der Düsseldorfer Akademie. Auch nach dem Ersten Weltkrieg bleibt die religiöse Kunst ein Zankapfel zwischen „Modernen“ und „Traditionalisten“. Das Rheinland – einerseits mit dem Rheinischen Expressionismus“ Speerspitze der „Avantgarde“ – bleibt dabei vorwiegend der figürlichen Kunst treu. Maler wie Hanns Sprung, Robert Gerstenkorn, Herm Dienz u.a. belegen dies in eindrücklicher Weise.
Ausstellungseröffnung: Fr. 26. März, 19.00 Uhr
Öffnungszeiten:
Di-Sa 10:30-17:00 Uhr,
Sonn- u. Feiertage 11-18:00 Uhr | |
![]() | 28.03.2010: Max Lazarus (1892-1961) (in Trier) |
Max Lazarus (1892-1961) - ein deutsch-jüdischer Maler der Verschollenen Generation
Max Leon Lazarus wurde am 12. Juli 1892 in Trier als Sohn einer jüdischen Familie geboren. Sein Vater, der eine Kohlenhandlung betrieb, gab seinen Sohn zunächst bei einem Anstreicher in die Lehre. Nach dieser Lehre besuchte Max Lazarus die Malklasse von Prof. August Trümper an der Handwerker- und Kunstgewerbeschule Trier. Zwischen 1910 und 1911 besuchte er die Kunstgewerbeschule in Düsseldorf, die kurz zuvor von Peter Behrens reformiert worden war. 1911 hielt er sich in München und Insbruck auf, danach ging er nach Weimar, wo er die Kunstgewerbeschule unter Henry van de Velde besuchte.
Im Ersten Weltkrieg wurde er als Soldat unter anderem an der Westfront eingesetzt. Nach seiner Rückkehr nach Trier eröffnete er einen handwerklichen Malerbetrieb, widmete sich aber auch weiterhin seiner künstlerischen Tätigkeit. 1920 gehörte er zu den Mitbegründern der Trierer Künstlergilde und beteiligte sich an mehreren Ausstellungen in Trier und der Region. Dennoch betrachtete er seine künstlerische Ausbildung noch nicht als beendet und besuchte 1921 die renommierte Reimann-Schule in Berlin. Dort war er Schüler von Georg Tappert, einem der wichtigsten Maler des deutschen Expressionismus. Eine sehr erfolgreiche Einzelausstellung machte ihn 1930 auch in Luxemburg bekannt. In dieser Zeit schuf er beeindruckende expressiv-realistische Gemälde und Lithographien mit Motiven seiner Heimatstadt und der Region um Trier.
Zusätzlich war Lazarus auch überregional als Synagogenmaler tätig. Nach der erfolgreichen Ausmalung der Merziger Synagoge folgten Aufträge in Trier, Neumagen, Langen/Hessen, Herford, Lübbecke/Westfalen, Homburg/Saar, Thalfang und Wuppertal-Elberfeld. All diese Gebäude wurden während der Reichspogromnacht im November 1938 beziehungsweise während der Bombenangriffe im Zweiten Weltkrieg zerstört. Da Lazarus als Jude nicht in die nationalsozialistische Reichskulturkammer aufgenommen wurde, durfte er nach 1933 nicht mehr offiziell als Künstler in Erscheinung treten. Er arbeitete als Anstreicher und malte - mehr oder weniger im Geheimen - Schnellporträts in der Trierer Fußgängerzone, um den Unterhalt für seine Familie zu sichern.
Seine Freunde drängten ihn, zu emigrieren, aber er wartete bis September 1938, bevor er mit seiner Familie in die USA floh. Wie die meisten Juden in Deutschland glaubte er nicht, dass etwas so Schreckliches, wie der Terror, der dann folgte, jemals in einer zivilisierten Gesellschaft geschehen könnte. Im November 1938 durch die Nazis geschändet, wurde die Trierer Synagoge bei einem Bombenangriff 1944 in Flammen gesetzt und brannte völlig aus. Seine Wandmalerei wurde dabei zerstört, ebenso wie auch die meisten seiner anderen Arbeiten entweder den Nationalsozialisten oder dem Krieg zum Opfer fielen. Drei seiner Schwestern und ein Onkel wurden in Lodz, Sobibor und Auschwitz getötet.
In den USA ließ Max Lazarus sich zunächst in St. Louis nieder, wo andere Familienmitglieder bereits seit 1909 lebten. Seinen Lebensunterhalt verdiente er damit, Möbel zu bemalen und Tapetenmuster zu entwerfen. 1939 wurde eines seiner Gemälde in die künstlerische Auslese des Staates Missouri zur Präsentation auf der Weltausstellung in New York ausgewählt. Max Lazarus wurde Mitglied der St. Louis Artists' Guild und nahm zwischen 1939 und 1942 an mehreren Ausstellungen im St. Louis Art Museum teil. Eine erste Einzelausstellung fand 1940 in der Young Men’s Hebrew Association statt.
Obwohl es ihm zunächst gelang, in den USA eine neue Karriere zu starten, erwartete ihn schon der nächste Schicksalsschlag: Vermutlich als Folge seiner im Ersten Weltkrieg geschwächten Gesundheit zog er sich eine Tuberkuloseerkrankung zu. Aus diesem Grund musste er 1942 von St. Louis nach Denver umziehen, das damals berühmt war für seine saubere Luft und als Zentrum für die Heilung von Lungenkrankheiten galt. Er wurde in das Sanatorium der Jewish Consumptive Relief Society eingewiesen (heute Sitz des Rocky Mountain College for Art and Design).
Nach seiner Heilung wurde Max als Kunstlehrer im Sanatorium eingestellt. Er nahm an verschiedenen Ausstellungen in den USA teil, meistens mit Holzschnitten oder Drucken teil. 1954 kam er noch einmal nach Trier zurück, musste allerdings wegen gesundheitlicher Probleme vorzeitig in die USA zurückkehren. Nach langer Krankheit starb er 1961 in Denver.
Öffnungszeiten:
Di-So 10-18 Uhr
An jedem ersten Dienstag im Monat bis 21.00 Uhr. | |
![]() | 28.03.2010: DANIEL COULET - Mehr Licht, mehr Licht! (in Koblenz) |
DANIEL COULET - Mehr Licht, mehr Licht!
Der in Frankreich lebende Daniel Coulet (geb. 1954) gilt als einer der wichtigen Bildhauer Frankreichs. In seinem Œuvre knüpft er an die Tradition der berühmten Bildhauer des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts an und entwickelt diese mit einem modernen Formvokabular weiter. Seine unruhigen Oberflächen wecken Assoziationen an Skulpturen von Rodin und Matisse, wenngleich die zum Teil filigranen Linien seiner Plastiken an die Flüchtigkeit der schnellen Bewegungen erinnern. Schwere und Leichtigkeit befinden sich in einem beständigen Wechselspiel und setzen die Schwere des Materials außer Kraft. Daniel Coulet setzt sich zugleich auch zeichnerisch und bildnerisch mit seinen Themen auseinander, in denen das Licht - zugleich auch als Suche nach einem göttlichen Licht zu interpretieren - das flüchtige Dasein des Menschen (zumeist in einem diffusen, an altmeisterliche Vorhöllenbilder erinnernd) und eine in Aufruhr befindliche Natur im düsteren Schwarz-Rot-Akkord gehalten sind. Seine Auseinandersetzung mit den Fragen nach der zeitgenössischen Skulptur und vor allem auch seine spannende Suche nach Fragen der menschlichen Ethik und Spiritualität, können als eine enorme Bereicherung angesehen werden. Der von ihm praktizierte Spannungsbogen zwischen Modernität und Tradition, zwischen gelebter Form und neuem Ausdruck wird in jedem seiner Werke sichtbar. Die Ausstellung im Ludwig Museum ist die erste Präsentation des Künstlers in Deutschland. Neben Skulpturen, Malerei und Zeichnungen werden zwei monumentale Skulpturen im Außenbereich des Ludwig Museums sowie ein eigens geschaffenes Altarbild in der angrenzenden Basilika St. Kastor zu sehen sein.
Öffnungszeiten:
Di-Sa 10:30-17:00 Uhr
Sonn- u. Feiertage 11-18:00 Uhr | |
![]() | 01.04.2010: Sonderausstellung: Heiko Sterzik (in Bernkastel-Wehlen) |
Ausstellung mit Werken von Heiko Sterzik
Die Ausstellung ist täglich von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr geöffnet.
Detaillierte Infos gibt's unter www.klostermachern.de | |
![]() | 17.04.2010: ArchiTextur (in Koblenz) |
ArchiTextur
Monika Kropshofer: Fotografie-Malerei-Installation
Kabinettausstellung im Historischen Gewölbe
In ihrer eigens für das Mittelrhein-Museum konzipierten Präsentation verbindet Monika Kropshofer Architektur mit ungewöhnlichen „Texturen“, also Oberflächen und räumlichen Anordnungen. Die Besucher werden eingeladen, über die Arbeit hinweg durch den Raum zu spazieren, Raum zu erfahren und dort gleichzeitig Spuren zu hinterlassen. Großformatige Diptychen kombinieren Fotografie und Malerei, Fotografien von Architekturdetails aus Macao, Hongkong, Neapel und Kairo werden mit Techniken der Malerei überarbeitet. So entstehen „virtuelle Installationen“ durch subjektive Verfremdungen und die Verflechtung von Fantasie und Realität. Der Einsatz von Farbe erzeugt ein ganz eigenes Spiel mit Fläche und Raum, irritiert vertraute Sehgewohnheiten und schafft oder betont die Illusion der Räumlichkeit, die gleichzeitig wieder aufgehoben wird. Kleine Installationen, „komponiert“ aus ungewöhnlichen Materialien des Alltags, erschließen neue Bedeutungszusammenhänge und machen„Übersehenes“ sichtbar.
Monika Kropshofer, 1952 in Neuwied geboren, führte als promovierte Rechtsanwältin in Koblenz eine Kanzlei, bevor sie ab 1988 Kunstgeschichte in Bonn studierte und ist seit 1990 als freie Künstlerin tätig wurde. Sie lebt und arbeitet in Boppard – unterbrochen von Aufenthalten in Ägypten, Florenz, Rom, Hongkong, Vietnam und Neapel. Einzelausstellungen hatte sie u. a. in Wismar, Köln, Greifswald, Taiwan und Hongkong. Im Oktober 2009 nahm sie an der Messe für zeitgenössische Kunst in Paris teil.
Ausstellungseröffnung: Fr. 16. April, 19.00 Uhr
Öffnungszeiten:
Di-Sa 10:30-17:00 Uhr,
Sonn- u. Feiertage 11-18:00 Uhr | |
![]() | 24.04.2010: Hören trifft Kunst (in Koblenz) |
Für den 10. Geburtstag des "Koblenzer HörDialog" ist es Hörstudio S gelungen, Werke bedeutender und zeitgenössischer Künstler aus aller Welt, die sich mit den Themenfeldern Ton, Klang und Akustik beschäftigen, in einer einzigartigen Ausstellung in den Räumlichkeiten des Koblenzer Mittelrhein Museum vorzuführen und gleichzeitig für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
The Sound of Silence
Wir haben eine exklusive Ausstellung von Objekten zeitgenössischer Künstler zusammengestellt, die wir Ihnen gerne in den Museumsräumen präsentieren möchten. Die gezeigten Werke thematisieren die Welt der Töne und Klänge, arbeiten mit Geräuschen, Lauten oder Sprachen. Hierbei werden Exponate und Videoinstallationen von Adrion Pieper, Jonathan Monk, William Cordova und vielen anderen kreativen Künstlern gezeigt.
Ein Highlight der Ausstellung bildet dabei sicherlich die Videoinstallation „New York City Suite“ von Tim White Sobieski. Eine abstrakte Hommage an die amerikanische Metropole New York, unterlegt mit der Musik des bekannten britischen Elektronikpioniers Brian Eno.
Multimedia Lounge
In einem weiteren Raum haben wir für Sie eine Multimedia Lounge eingerichtet. Hier können Sie live erlebe, wie modernste Hörsysteme drahtlos mit Medien- und Kommunikationsgeräten, wie z.B. Fernseher, Telefon und Stereoanlage verbunden sind und so zu einem Headset werden. Erleben Sie außergewöhnliche physikalische Experimente.
MITTENIMLEBEN
Den Mittelpunkt des diesjährigen HörDialogs bilden informative Gespräche rund um aktuelle Themen moderner Hörversorgungen, sowie die Möglichkeit von individuellen Hörtests.
Öffnungszeiten:
jeweils 11 - 17 Uhr | |
![]() | 25.04.2010: Kabinettstücke "Wolkenbilder" (in Blankenheim) |
Besonderes an Malerei, Fotografie und Objekten
Malerei von Wilfriede Doppelfeld, Köln
Ausstellungseröffnung: Sonntag, 25. April 2010 um 17.00 Uhr
Eine Ausstellung des Fördervereins Eifelmuseum Blankenheim.
Öffnungszeiten:
April: dienstags bis sonntags und feiertags von 14:00 - 17:00 Uhr.
Mai/Juni: montags bis sonntags von 12:30 - 18:00 Uhr | |
![]() | 01.05.2010: Kunstausstellung "Border Crossing" (in Schönecken) |
Kunstausstellung "Border Crossing" mit Werken von Ann Barclay, Gloria Barracato, Joan Thimmel, Wilfried Bach, Philippe Cloies und Elke Wessel
Öffnungszeiten:
sonntags, montags, dienstags von 14:30 - 16:30 Uhr mit kostenloser Führung durch alle Ausstellungen
Besichtigung auch nach telefonischer Absprache unter Tel. 06553-3389 möglich. | |
![]() | 09.05.2010: atelier le balto - Les pieds sur terre (in Aachen) |
atelier le balto
Les pieds sur terre
Ausstellungseröffnung:
Sonntag 9. Mai 2010 12:00 Uhr
Öffnungszeiten:
Di, Mi, Fr 12.00-18.00 Uhr
Do 12.00-20.00 Uhr
Sa, So 11.00-18.00 Uhr | |
![]() | 11.05.2010: Kunstschau Monschau (in Monschau) |
Zum zweiten Mal präsentieren sich zehn Künstler im Mai, in einer Gemeinschaftsausstellung, in der Monschauer Markthalle - Rurstraße 9. Es werden Werke der Landschaftsmalerei - der Glaskunst - Kunst der Klassik und Moderne - so wie der Religiösen Volkskunst zu sehen sein.
Die Vernissage wird Mittwoch den 12 Mai um 19:00 Uhr stattfinden, bei freiem Eintritt mit Sektempfang, Kuchen und Häppchen. Für den musikalischen Rahmen sorgt das Duo " Syl`n`Dan".
Geöffnet ist die Ausstellung:
Dienstag 11 - 18 Uhr
Mittwoch 11 - 19 Uhr ab 19 Uhr (Vernissage )
Donnerstag - Freitag 11 - 18 Uhr
Samstag - Sonntag 11 - 20 Uhr | |
![]() | 14.05.2010: Kunstausstellung in der Alten Mühle (in Großlittgen) |
Kunstausstellung in der Alten Mühle der Abtei Himmerod mit Werken von Hildegard
Escher (handmodellierte Tonplastiken,
venezianische Masken und Tonreliefs) und
Vera Schlöder-Faber (Bilder und Skulpturen)
Öffnungszeiten:
Di - Sa: 14 - 17.00 Uhr
So/Feiertags: 11 - 17.00 Uhr | |
![]() | 16.05.2010: PETER KLASEN - Œuvres 1969-2009 (in Koblenz) |
PETER KLASEN - Œuvres 1969-2009
Seit den sechziger Jahren zählt Peter Klasen zu den Mitbegründern der "Figuration Narrative". In seinen Collagen-Bildern verarbeitet er die zeitgenössische Medienwelt - Fotografie, Illustrierte, Film, Werbung und medizinische Fachliteratur. Dabei konfrontiert er unterschiedlichste Bildstimulationen: Die Sensualität eines provozierenden Busens mit der Funktionalität eines Netzschalters, Sexappeal mit Schrecken. Weibliche Reize in Opposition zu der Welt der Technik zeigen eine "Menschheit unter Hochspannung", der Schlüsselausspruch Klasens. Mit dem 1977 entstandenen Gemälde „Colonnes sèches d’incendie“ besitzt das Ludwig Museum in Koblenz ein bedeutendes Werk aus der Anfangszeit von Klasen in Frankreich. Nach den thematisch auf Hochspannungsanlagen, Elektrizität und technische Apparaturen fokussierten Werken, trat in der Folgezeit zunehmend auch der Mensch in sein bildnerisches (und später dann fotografisches) Werk. Fast ist hierin die Unvereinbarkeit von Technik und Mensch für den Betrachter geradezu körperlich schmerzhaft spürbar. Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit mit dem Künstler einerseits sowie dem Museum Le Tri Postal in Lille andererseits. Hier wurde die Ausstellung als Retrospektive gerade in großem Umfang vom 2. Oktober bis zum 29. November 2009 gezeigt.
Öffnungszeiten:
Di-Sa 10:30-17:00 Uhr
Sonn- u. Feiertage 11-18:00 Uhr | |
![]() | 06.06.2010: Kunstausstellung "Border Crossing" (in Schönecken) |
Kunstausstellung "Border Crossing" mit Werken von Leni Marx, Gisela Hubert, Richmond Ackam, Hans Kjaer, Lilo Schaab, Edel Zimmer, Gisela Reich und Anne Bahrinipour
Öffnungszeiten:
sonntags, montags, dienstags von 14:30 - 16:30 Uhr mit kostenloser Führung durch alle Ausstellungen
Besichtigung auch nach telefonischer Absprache unter Tel. 06553-3389 möglich. | |
![]() | 13.06.2010: Kabinettstücke: Fotographien zur Ausstellung "... dem Himmel ganz nah..." (in Blankenheim) |
Fotographien zur Ausstellung "... dem Himmel ganz nah..."
Fritz von Wille zu Ehren, anlässlich seines 150. Geburtstag
Malerei von Wilfriede Doppelfeld, Köln
Ausstellungseröffnung: Sonntag, 25. April 2010 um 17.00 Uhr
Eine Ausstellung des Fördervereins Eifelmuseum Blankenheim.
Öffnungszeiten:
Täglich 12:30 - 18:00 Uhr | |
![]() | 19.06.2010: "Bis keine Worte mehr sind" - Iris Stephan und Ines Braun (in Koblenz) |
"Bis keine Worte mehr sind"
Iris Stephan und Ines Braun
Kabinettausstellung im Historischen Gewölbe
Iris Stephan, 1969 in Bad Ems geboren, studierte an der Alanus Hochschule Malerei und Bildhauerei und ist Mitglied der renomierten Kölner Künstlerinnenvereinigung GEDOK. Sie präsentierte ihre Arbeiten u. a. in Darmstadt, Bonn, Bad Neuenahr, Köln und Schloss Sayn.
Ines Braun, 1964 geboren in Duisburg, absolvierte ein Design-Studium an der FH Trier und arbeitet – neben ihrer Tätigkeit als freie Künstlerin – als Art- und Creative Director in Köln.
Ausstellungseröffnung: Fr. 18. Juni, 19.00 Uhr
Öffnungszeiten:
Di-Sa 10:30-17:00 Uhr,
Sonn- u. Feiertage 11-18:00 Uhr | |
![]() | 01.07.2010: Sonderausstellung: Heidi Bogner (in Bernkastel-Wehlen) |
Ausstellung mit Werken von Heidi Bogner
Die Ausstellung ist täglich von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr geöffnet.
Detaillierte Infos gibt's unter www.klostermachern.de | |
![]() | 02.07.2010: Jahresausstellung des Creativ Kreis International (CKI) (in Großlittgen) |
"Vernetzt, verwoben – aus Gottes Hand",
unter diesem Motto steht die Emaillekunst in Himmerod schon seit
1998, dem Jahr, als die Klosterbruderschaft die "Alte Mühle" wieder einweihen und das Emaille-Museum begründen konnten, eng verbunden mit
dem Ehepaar Rittmann-Fischer. Gertrud Rittmann-Fischer hat seither Menschen "aus der ganzen Welt" nach Himmerod gebracht und begeistert für ihr Metier: Die Kunst, die aus dem Feuer kommt.
Das wird ihr auch 2010 wieder gelingen mit der Beteiligung vieler internationaler Künstler bei der großen Jahresausstellung des CKI.
Öffnungszeiten:
Di-Sa: 14-17.00 Uhr
So/Feiertags: 11-17.00 Uhr | |
![]() | 11.07.2010: Kunstausstellung "Border Crossing" (in Schönecken) |
Kunstausstellung "Border Crossing" mit Werken von Vicki Lucas, Malou Faber-Hilbert, Kingsley Ogwara, Mauga Houba, Zoran Smiljanic, Gerhard Thorbecke Schmid und Corrie Kuijs
Öffnungszeiten:
sonntags, montags, dienstags von 14:30 - 16:30 Uhr mit kostenloser Führung durch alle Ausstellungen
Besichtigung auch nach telefonischer Absprache unter Tel. 06553-3389 möglich. | |
![]() | 18.07.2010: Raue Schönheit. Eifel und Ardennen im Blick der Künstler (in Trier) |
Landschaftsmalerei mit Motiven aus der Eifel und den Ardennen steht im Mittelpunkt dieser Sonderausstellung. Der zeitliche Rahmen spannt sich vom
19. Jahrhundert bis in die Zeit um 1950 und vereint erstmals Ansichten beider europäischer Landschaften in einer Schau.
Die Eifel als Motiv in der Malerei wurde erst relativ spät, Mitte des 19. Jahrhunderts, von Künstlern der Düsseldorfer Malerschule entdeckt. Die Akademie-schüler Carl Friedrich Lessing und Johann Wilhelm Schirmer hatten im Jahr 1827 den „Landschaftlichen Komponierverein“ gegründet und der bis dahin als "genre mineur" verachteten Landschaftsmalerei zu neuem Ansehen verholfen. Seit 1828 reisten Lessing und Schirmer gemeinsam in die Eifel. Ihre vielfältigen Anregungen blieben über mehrere Generationen in verschiedenen Spielarten wirksam. Um 1900 ist dann noch einmal eine besondere Blütezeit der Eifelmalerei zu verzeichnen.
Für die Ardennen ist eine vergleichbare Tradition nicht nachweisbar. 1840 erteilte König Leopold I. dem flämischen Maler Jan Baptiste de Jonghe den Auftrag, sechs Ardennenlandschaften zu malen, und lenkte durch diese Förderung von höchster Stelle die Aufmerksamkeit auf die Region. Im Rahmen von Präsentationen der belgischen Avantgarde gab es ab 1884 dann zwar Themenausstellungen zur Landschaft, doch ohne die Ardennen eigens hervorzuheben. 1911 fand in Charleroi jedoch eine große Ausstellung statt, die Künstler der Wallonie vereinte. Lange blieb die Landschaftskunst eine Domäne der wallonischen Kunst.
Die Ausstellung im Stadtmuseum Simeonstift zeigt mit ca. 150 Gemälden aus Deutschland, Luxemburg, Belgien und Frankreich einen spannenden Einblick in die Landschaftsmalerei des 19. und beginnenden 20. Jahrhunderts.
Öffnungszeiten:
Di - So 10 - 18 Uhr
An jedem ersten Dienstag im Monat bis 21.00 Uhr. | |
![]() | 18.07.2010: EVBK - Internationale Kunstausstellung 2010 (in Prüm) |
53. Jahresausstellung der Europäischen Vereinigung Bildender Künstler für Eifel und Ardennen mit Verleihung des Kaiser-Lothar-Preises 2010 durch die Stadt Prüm und der Förderpreise der EVBK für Künstler unter 35 Jahren
Künstlern aus Frankreich, Belgien, Luxemburg und Deutschland stellen Bilder und Skulpturen aus.
Ausstellungseröffnung: 18. Juli ab 15 Uhr (nur für geladene Gäste)
Öffnungszeiten:
19. Juli bis 16. August täglich 9:30 - 18 Uhr
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